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MeWo und Routine

Es gibt tägliche Routine, die sich im Verlaufe der Mewo nicht veränderte. Dazu gehörte, dass man um 8 Uhr Frühstücken sollte und gegen viertel nach 8 oder halb 9 anfängt. Etwas später war schon ein Teil der Gruppe unterwegs nach Cattenom (Frankreich), um das Atomkraftwerk zu besichtigen. Dort angekommen, rüsteten wir uns erst einmal gegen die starke Strahlung, zogen unsere Galileo-Food Schutzanzüge an und schossen ein paar Fotos. Nachdem uns mitgeteilt wurde, dass wir das Kraftwerk nicht betreten dürfen, versuchten wir unser Glück bei dem „Centre de Visiteurs“. Dort wurden wir dann aber auch enttäuscht, das Centre war geschlossen. Das Atomkraftwerk ist völlig vor Besuchern abgeschirmt, wir durften nicht auf Toilette und kamen an das Kraftwerk auch nicht näher als 500 m ran. Nach diesem unzureichenden Ergebnis fuhren wir nach Cattenom, um ansässige Franzosen nach ihrer Meinung über das Kraftwerk zu fragen. Die Aussagen waren erschreckend: die meisten der Befragten sagten, dass sie in dem Kraftwerk keine Gefahr sehen würden, es sei völlig sicher. Eine Frau antwortete, dass sie sich keine Sorgen mache, denn wenn etwas passieren würde, würde man die Bevölkerung sowieso nicht in Kenntnis setzen. Warum das ein Grund zur Unbesorgnis ist, haben wir bis jetzt zwar noch nicht herausgefunden, aber wir wollen dieser Französin mal vertrauen… In einem Zustand völliger Zufriedenheit über den erfolgreichen Tag fuhren wir zurück, um gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen wieder da zu sein. Den restlichen Tag verbrachten wir mit der Fertigstellung der Artikel.

Beitrag von Michael

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Donnerstag – jede Menge Arbeit

Heute sind wir nach Frankreich gefahren, um ein Atomkraftwerk zu besichtigen. Natürlich haben Stefani und ich jede Menge Fotos geschossen. Michael hat sich als Arbeiter im Atomkraftwerk verkleidet und als Fotomodell posiert. Ich habe ein paar Süßigkeiten bekommen und alles war normal, bis ich den Hügel runterrollen wollte, aber Stefani hat mich gestoppt. :)

Das Areal des Kraftwerks ist riesig! Ich wette, dass in solche großen und modernen Sachen nicht in Polen sein werden. Eine sehr nette Dame in einem pinken Pullover erzählte uns, dass dort niemand Fotos machen darf, alse fuhren wir etwas weiter und schossen erneut Fotos. Danach fuhren wir in die Stadt, Ich und die anderen polnischen Mädchen gingen zum Relaxen. Auf einmal wollte ich von allem was ich sah Fotos machen, also machte ich es. Danach nahm Beata die Kamera, die sehr groß und teuer aussieht. Mein Vater würde mir niemals so etwas geben, weil er Angst hätte, dass ich es kaputt machen oder es verlieren würde.

by Aguss
Übersetzung von Fabian

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Auf ins Atomkraftwerk!

Unser Tag startete heute wie gewohnt um 8.00, wir frühstückten und eine Stunde später war schon ein Teil der Gruppe unterwegs nach Cattenom (Frankreich), um das Atomkraftwerk zu besichtigen. Dort angekommen, rüsteten wir uns erst einmal gegen die starke Strahlung, zogen unsere Galileo-Food Schutzanzüge an und schossen ein paar Fotos. Nachdem uns mitgeteilt wurde, dass [...]

Von Gottesdiensten und Karaokeabenden

Stell dir vor, dass man in einer großen Akademie, die auch funktioniert wie ein Hotel, aufwächst und dass man dann zu einem kleinen Gottesdienst geht. Hier kommt der wichtige Teil: Man ist mit Polen, Rumänen, Franzosen, Deutschen und Niederländern. Dies ist eine wunderbare Erfahrung. Am Mittwoch haben wir diese Erfahrung mit den Teilnehmern der Medienwoche [...]

Zuerst die Arbeit und dann der Spaß

Mittwoch bin ich aufgestanden, dann habe ich Frühstück bekommen und nachher habe ich mit meinen Freunden zusammen gearbeitet. Ich habe um 9 Uhr am Abend aufgehört, am Nachmittag habe ich gearbeitet, aber das war eher cool, denn ich habe mit den anderen geredet und ein bisschen gegessen. Heute war es gemüdlich aber auch etwas langweilig. [...]

Webdesign in Goethes Land

Heute, Dienstag den 7. September 2010 ist der zweite Tag der MedienWoche in Trier. Nach einer guten Nacht und einem reichlichen Frühstück haben wir (die Internet-Zeitungsgruppe) uns um 9 getroffen. Dann kam eine kleine Vorstellung von den verschiedenen Teilnehmern und die Wahl einer gemeinsamen Sprache, um zu kommunizieren : Englisch wurde gewählt, wegen der Personen, [...]